grünebühne – Auf der GaLaBau 2016

© Rehwaldt Landschaftsarchitekten / Sebastian Fauck

bdla-Nachwuchswettbewerb für Studierende und Absolventen der Fachrichtungen Landschaftsarchitektur und Landespflege und Landschaftsarchitekten bis 35 Jahre
 

Die Vielfalt der von Landschaftsarchitekten geplanten Aufgaben ist breit, deren Wirkung von weitreichender, vielfach unterschätzter, gesellschaftlicher Relevanz.

Dennoch ist das Berufsfeld des Landschaftsarchitekten außerhalb der planenden Berufe noch zu wenig bekannt. Auftraggeber und generelle Öffentlichkeit haben keine, lückenhafte oder falsche Vorstellungen von den Fachkompetenzen, die Landschaftsarchitekten in einen Planungsprozess einbringen können.

Ein Messeauftritt der Landschaftsarchitekten im Kontext der deutschlandweit größten und bedeutsamsten Fachmesse für die sogenannte „grüne Branche“, der GaLaBau in Nürnberg, bietet ein besonderes Podium, das es zu nutzen gilt. Das Berufsbild und die Leistungen der Profession sollen einem breiteren Publikum vorgestellt, aktuelle Themen und Entwicklungen erläutert werden.

Wer wäre zu einer solchen Darstellung besser geeignet als der berufliche Nachwuchs – Studierende, Absolventen und junge Professionelle – die mit viel Elan und frischen Ideen in die Branche eintreten und dort neue Impulse setzen!

Der bdla bittet junge und künftige Landschaftsarchitekten um ihr Statement zur zukünftigen Rolle des Berufes

Es wird nach einer temporären Intervention gesucht, die den Kompetenzen der Landschaftsarchitekten einen deutlichen, anschaulichen und greifbaren Ausdruck verleiht, die im Wortsinne interaktiv ist, d.h. verschiedene Akteure zu Interaktionen anregt und dazu verführerische Angebote macht.

Gesucht wird eine prägnante, aufregende, auch kontrovers wahrnehmbare räumliche Fassung, die eine Botschaft transportiert und Handlungen auslöst. Die gewünschte Wirkung soll auf eine räumlich-visuelle und darüber hinaus sinnlich ansprechende Art und Weise als gebautes Objekt umgesetzt werden.

Gesucht wird zudem ein inhaltliches Konzept zur Bespielung dieses baulichen Rahmens. Denkbar sind alle Formate, die eine Interaktion mit den Messebesuchern ermöglichen und forcieren: z.B. die Präsentation aktueller Konzepte und Projekte junger Kollegen, diverse Veranstaltungsformate (performativ, gastronomisch, fachspezifisch, kooperativ), Workshops oder ein gänzlich unerwartetes Erlebnisangebot.

Es wird auf eine innovative und überraschende Materialwahl Wert gelegt. Die Vorschläge müssen eine kurzfristige Realisierbarkeit innerhalb eines knappen Zeitrahmens (Juni bis August 2016) berücksichtigen.

Die Auslobung
Verfassererklärung
Formale Anforderungen
Hallenplan GaLaBau 2014

 


Geschrieben am 03.01.2013 - geändert am 04.04.2016

 

© 2016 Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla

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