Der 2. Preis ging an stud. Floris Duquesnoy, B.Eng. Simeon v. Russow, und Robin Tammer, alle drei aus Berlin für den Garten „Head in the clouds. Als Alleinstellungsmerkmal im Zusammenspiel der Mustergärten überzeugte die poetische Gesamtkonzeption die Jury. Leichtigkeit und Flüchtigkeit als Raumerfahrung ist die Leitidee des Entwurfs, die die Verfasser*in, als 4 m hohe Skulptur in Form einer Wolke in den Mittelpunkt eines Gehölz- und Staudengartens platziert. Der Aspekt der Leichtigkeit spiegelt sich auch in der schlüssig konzipierten, auf sanfte Hügel gesetzte Pflanzenauswahl wider. Das Preisgeld beträgt 1.700 Euro.
Einen 3. Preis bekamen M.Sc. Lucia Neumann aus Krefeld, M.Sc. Inês Lopes Pereira Abreu, aus Berlin und M.Sc. Jannis Schiefer, ebenfalls Berlin für ihren Garten „Schau, Garten!“. Wohltuend empfand die Jury den eigenständigen und pragmatischen Ansatz des Entwurfs. Der Entwurf setzt die Pflanze konsequent in den Mittelpunkt der Gestaltung und verfolgt einen pragmatischen, leicht verständlichen Ansatz, der insbesondere an Pflanzen interessierte Gartenschaubesucher anspricht. Die gestalterische Leitidee der Fahnen als pflanzenbezogene Informations- und Gestaltungselemente ist neu und besitzt eine hohe Fernwirkung sowie eine starke Anziehungskraft. Das Preisgeld beträgt 1.100 Euro.
Ebenfalls einen 3. Preis bekam M.Sc. Marina Decker aus Kassel für ihren Garten „Neusser Welle“, der die Jury durch seine Einfachheit überzeugte. Die Welle, die stete Bewegung, wird zum Thema, sowohl in der Struktur der Bepflanzung, als auch bei der Möblierung. Die Proportionen scheinen dabei angemessen gesetzt. Die abwechslungsreiche Topografie sowie die differenzierte Pflanzenauswahl in den Beeten erzeugt Spannung und spielt mit dem Zulassen von Ein- und Durchblick. Das Preisgeld beträgt 1.100 Euro.
Zum diesjährigen Preis
Die Landesgruppe des bdla nw (Bund Deutscher Landschaftsarchitekten) führt seit Jahren, inzwischen zum elften Mal, gemeinsam mit der jeweiligen Landesgartenschau GmbH, einen bundesweiten Nachwuchswettbewerb für Landschaftsarchitekten/-innen durch.
Wettbewerbsaufgabe war diesmal die Gestaltung eines Gartens "Welcome Garden" auf der Landesgartenschau Neuss 2026. Der ca. 135 m² große Gartenraum liegt an prominenter Stelle unmittelbar am östlichen Haupteingang in die Gartenschau. Bereits vom 2 Meter erhöht liegenden „Parkentrée Ost“ kann die Fläche wahrgenommen werden. Daher eignet sich der Ort auf vielfältige Weise, als Willkommensgruß an die Gäste der Gartenschau, sei es als Signet des Berufsstandes Landschaftsarchitektur, als Ort der Kommunikation „Runder Tisch“ oder als „Gruß an den Rhein“. Es handelt sich wieder um einen Realisierungswettbewerb, dessen Ergebnis in den kommenden Monaten gemeinsam mit der Landesgartenschau Neuss 2026 gGmbH umgesetzt werden soll. Die Arbeiten werden voraussichtlich in den kommenden Wochen in Neuss ausgestellt. Weitere Infos folgen.
Der 1. Preis für den Entwurf „Der regenerative Garten“ kann dann während der Öffnungszeiten der im Jahr 2026 auf der Landesgartenschau Neuss besichtigt werden. Für "Nachwuchslandschaftsarchitekten" gibt es selten eine so großartige Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit ihre Arbeit vorzustellen. Der Gewinnergarten soll im Eingangsbereich der Landesgartenschau im Bereich der Hausgärten des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW realisiert
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Der 1. Preis ging an B.Sc. Simon Bauer und B.Sc. Moritz Wette, beide aus Berlin und beide Studium auf der TH-OWL für den Wettbewerbsbeitrag „Der regenerative Garten“. Die Jury wertschätzte dabei insbesondere die Auswahl weniger Gestaltungsmittel und Materialien, sowie die Einfachheit des Raumes, die eine sinnvolle Antwort auf die äußerst kleine Fläche des Gartens ist. Mit einfachen Mitteln (randseitige Coppicing-Pflanzflächen, zentrale wassergebundene Lichtung, mobiles Mobiliar) wird ein ruhiger, introvertierter Ort geschaffen. Gleichzeitig verspricht die hohe Vegetation und Raumfolge von schmalen Pfaden und der Lichtung interessante Eindrücke zu vermitteln. Das Preisgeld beträgt 2.600 Euro.
Der 2. Preis ging an stud. Floris Duquesnoy, B.Eng. Simeon v. Russow, und Robin Tammer, alle drei aus Berlin für den Garten „Head in the clouds. Als Alleinstellungsmerkmal im Zusammenspiel der Mustergärten überzeugte die poetische Gesamtkonzeption die Jury. Leichtigkeit und Flüchtigkeit als Raumerfahrung ist die Leitidee des Entwurfs, die die Verfasser*in, als 4 m hohe Skulptur in Form einer Wolke in den Mittelpunkt eines Gehölz- und Staudengartens platziert. Der Aspekt der Leichtigkeit spiegelt sich auch in der schlüssig konzipierten, auf sanfte Hügel gesetzte Pflanzenauswahl wider. Das Preisgeld beträgt 1.700 Euro.
Einen 3. Preis bekamen M.Sc. Lucia Neumann aus Krefeld, M.Sc. Inês Lopes Pereira Abreu, aus Berlin und M.Sc. Jannis Schiefer, ebenfalls Berlin für ihren Garten „Schau, Garten!“. Wohltuend empfand die Jury den eigenständigen und pragmatischen Ansatz des Entwurfs. Der Entwurf setzt die Pflanze konsequent in den Mittelpunkt der Gestaltung und verfolgt einen pragmatischen, leicht verständlichen Ansatz, der insbesondere an Pflanzen interessierte Gartenschaubesucher anspricht. Die gestalterische Leitidee der Fahnen als pflanzenbezogene Informations- und Gestaltungselemente ist neu und besitzt eine hohe Fernwirkung sowie eine starke Anziehungskraft. Das Preisgeld beträgt 1.100 Euro.
Ebenfalls einen 3. Preis bekam M.Sc. Marina Decker aus Kassel für ihren Garten „Neusser Welle“, der die Jury durch seine Einfachheit überzeugte. Die Welle, die stete Bewegung, wird zum Thema, sowohl in der Struktur der Bepflanzung, als auch bei der Möblierung. Die Proportionen scheinen dabei angemessen gesetzt. Die abwechslungsreiche Topografie sowie die differenzierte Pflanzenauswahl in den Beeten erzeugt Spannung und spielt mit dem Zulassen von Ein- und Durchblick. Das Preisgeld beträgt 1.100 Euro.
Zum diesjährigen Preis
Die Landesgruppe des bdla nw (Bund Deutscher Landschaftsarchitekten) führt seit Jahren, inzwischen zum elften Mal, gemeinsam mit der jeweiligen Landesgartenschau GmbH, einen bundesweiten Nachwuchswettbewerb für Landschaftsarchitekten/-innen durch.
Wettbewerbsaufgabe war diesmal die Gestaltung eines Gartens "Welcome Garden" auf der Landesgartenschau Neuss 2026. Der ca. 135 m² große Gartenraum liegt an prominenter Stelle unmittelbar am östlichen Haupteingang in die Gartenschau. Bereits vom 2 Meter erhöht liegenden „Parkentrée Ost“ kann die Fläche wahrgenommen werden. Daher eignet sich der Ort auf vielfältige Weise, als Willkommensgruß an die Gäste der Gartenschau, sei es als Signet des Berufsstandes Landschaftsarchitektur, als Ort der Kommunikation „Runder Tisch“ oder als „Gruß an den Rhein“. Es handelt sich wieder um einen Realisierungswettbewerb, dessen Ergebnis in den kommenden Monaten gemeinsam mit der Landesgartenschau Neuss 2026 gGmbH umgesetzt werden soll. Die Arbeiten werden voraussichtlich in den kommenden Wochen in Neuss ausgestellt. Weitere Infos folgen.
Der 1. Preis für den Entwurf „Der regenerative Garten“ kann dann während der Öffnungszeiten der im Jahr 2026 auf der Landesgartenschau Neuss besichtigt werden. Für "Nachwuchslandschaftsarchitekten" gibt es selten eine so großartige Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit ihre Arbeit vorzustellen. Der Gewinnergarten soll im Eingangsbereich der Landesgartenschau im Bereich der Hausgärten des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW realisiert
Redakteur/in
Judith Dohmen-Mick